Aktuelles

03.12.2018

Testamentsvollstreckung

Streit um das Erbe vermeiden[mehr]
26.11.2018

Wann sind Erbschaftsansprüche und Pflichtteilsansprüche pfändbar?

Die folgenden Hinweise sind unverbindlich, d. h. keine Rechtsberatung im Einzelfall. Es wird keine Gewähr für Richtigkeit und/oder Vollständigkeit übernommen.   Um das Ergebnis des Beschlusses des LG Trier vom 9.7.2018 - 5 T 48/18 - vorwegzunehmen, Erb- und Pflichtteilsansprüche eines Schuldners sind erst nach dem Tode des Erblassers pfändbar.   Ein Gläubiger hatte versucht, nachdem andere Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gegen den Schuldner keine Erfolgsaussichten hatten, dessen Erb-und Pflichtteilsansprüche gegenüber dem Erblasser bereits vor dem Erbfall zu pfänden. Dem hat das Landgericht Trier in dem obigen Verfahren einen Riegel vorgeschoben. Das Landgericht wies darauf hin, dass vor Eintritt des Erbfalls, also noch zu Lebzeiten des Erblassers,...[mehr]
19.11.2018

Welche Möglichkeiten hat der Miterbe einer Nachlassimmobilie?

Die folgenden Hinweise sind unverbindlich, d. h. keine Rechtsberatung im Einzelfall. Es wird keine Gewähr für Richtigkeit und/oder Vollständigkeit übernommen. Ist sich ein Miterbe mit anderen Erben bezüglich der Vorgehensweise einer Nachlassimmobilie nicht einig, stellt sich für diesen Miterben die Frage, welche Möglichkeiten er im Hinblick auf das weitere Schicksal und die Verwertung dieser Nachlassimmobilie hat. Infrage kommt für den Miterben einen Antrag auf Teilungsversteigerung (Zwangsversteigerung) des Objekts zu stellen. Zuständig für die Durchführung der Teilungsversteigerung ist das Versteigerungsgericht am Gericht, in dessen Bezirk die Immobilie liegt. Dem Versteigerungsantrag ist ein beglaubigter Grundbuchauszug, der nicht älter als eine Woche...[mehr]
12.11.2018

Erbengemeinschaften und Immobilien

Entstehung der Erbengemeinschaft Eine Erbengemeinschaft entsteht, sobald mehrere Personen den Erblasser beerben. Dies kann aufgrund eines Testaments oder der gesetzlichen Erbfolge beruhen. Es handelt sich dabei um eine Zufallsgemeinschaft, die ohne den Willen der Miterben entsteht. Das Vermögen des Erblassers wird gemeinschaftliches Vermögen der Miterben, welches sie gemeinsam verwalten müssen und worüber diese nur gemeinsam verfügen können.  Hierbei können Konflikte entstehen, insbesondere dann, wenn die Erbengemeinschaft aus Personen besteht, die bereits seit Jahren zerstritten sind. Nicht selten kommt es vor, dass der Erblasser sich noch nicht einmal dessen bewusst ist, dass er mehrere Erben hinterlässt, was an einer fehlenden oder falschen...[mehr]
05.11.2018

Anfechtungsklagen bei der Erbschaft

1. Anfechtung der Annahme der Erbschaft Im Todesfall eines Angehörigen ist neben der Trauer auch die rechtliche Problematik der Erbschaft ein Thema. Mit der Annahme der Erbschaft wird der Erbe Rechtsnachfolger des Erblassers. Sofern ein Erbe eine Erbschaft annimmt, ist es ihm möglich, innerhalb einer sechswöchigen Frist das Erbe auszuschlagen. Ist der Erbe durch das Testament bestimmt, beginnt die Frist mit der Bekanntgabe des Testamentsinhalts durch das Nachlassgericht. Wenn kein Testament vorliegt, besteht die gesetzliche Erbfolge, sodass es auf die positive Kenntnis des Erbes vom Erbfall ankommt. Wenn er innerhalb der sechs Wochen das Erbe nicht ausschlägt, dann ist das Erbe als angenommen zu betrachten. Es können jedoch später Gründe auftauchen, die...[mehr]
29.10.2018

Erbe ausschlagen...

... die wichtigsten Schritte[mehr]
22.10.2018

Mein Testament

Gestaltungsmöglichkeiten für meinen Nachlass[mehr]
15.10.2018

Nachehelicher Unterhalt

Nach der Scheidung gehen die ehemaligen Ehepartner grundsätzlich getrennte Wege.  Aber dieser neue Lebensabschnitt beinhaltet auch finanzielle Fragen, zumeist inwieweit man für den anderen finanziell einzustehen hat. Es stellt sich demnach oft die Frage nach dem nachehelichen Unterhalt. Ab einer rechtskräftigen Scheidung kann nachehelicher Unterhalt beansprucht werden, welcher den gesamten Lebensbedarf decken soll. Maßgeblich für den nachehelichen Unterhalt ist das Vorliegen von ehebedingten Nachteilen. Es soll ein Ausgleich der finanziellen Nachteile erfolgen, welche dem unterhaltsberechtigten Ehegatten wegen der Pflichtenverteilung während der Ehe widerfahren sind. Der nacheheliche Unterhalt ist jedoch vom Familien- und Trennungsunterhalt zu...[mehr]
10.10.2018

Neuregelung des Unterhaltsvorschussgesetzes (UVG)

Mehr Geld für alleinerziehende Eltern[mehr]
24.09.2018

Wann wird eine Lebensversicherung im Zugewinnausgleich, wann im Versorgungsausgleich berücksichtigt?

Die folgenden Hinweise sind unverbindlich, d. h. keine Rechtsberatung im Einzelfall. Es wird keine Gewähr für Richtigkeit und/oder Vollständigkeit übernommen. Lebensversicherung ist nicht gleich Lebensversicherung. Es gibt verschiedene Arten von Lebensversicherungen. Je nach Art und Inhalt der Lebensversicherung ist diese entweder beim Zugewinnausgleich oder beim Versorgungsausgleich (= Rentenausgleich) zu berücksichtigen. 1. Kapitallebensversicherung   Soll aus der Lebensversicherung einmal ein Kapitalbetrag zur Auszahlung kommen, ist die Lebensversicherung beim Zugewinnausgleich zu berücksichtigen. 2. Lebensversicherung auf Rentenbasis   Eine Lebensversicherung auf Rentenbasis unterliegt den Versorgungsausgleich und findet somit beim...[mehr]
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