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Wir helfen Ihnen die richtige Entscheidung zu treffen

Ist die außergerichtliche Sanierung Ihres Unternehmens noch möglich oder ist es besser die Insolvenz zu beantragen, um das Unternehmen in der Insolvenz zu sanieren oder einen geordneten Ausstieg vorzunehmen? Diese Frage sollte zur Einleitung der richtigen Schritte vorab geklärt werden.

Wir helfen Ihnen im Rahmen einer persönlichen Beratung die für Sie beste Entscheidung zu treffen. Für Sie ganz persönlich und für Ihre weitere berufliche Perspektive. Gleich ob Sie eine Insolvenz beantragen müssen oder die Insolvenz noch abwenden können, wir zeigen Ihnen den für Sie besten Weg auf.

1. Schritt – Telefonische Terminvereinbarung

In einem unverbindlichen und kostenlosen Telefonat nehmen wir Ihre Daten auf und vereinbaren zeitnah einen Termin für ein Vorgespräch mit Ihnen.

2. Schritt – Persönliches Vorgespräch

Wir erörtern gemeinsam im Rahmen eines ersten gemeinsamen Gespräches Ihre Situation und leisten in akuten Situationen erste Hilfe (bspw. Sofortmaßnahmen zur Existenzsicherung).

3. Schritt – Konkrete Handlungsempfehlungen

Im Anschluss an das persönliche Vorgespräch erhalten Sie Handlungsempfehlungen und Vorschläge zur Krisenbewältigung (Situation -> Lösungsmöglichkeiten).

Kosten der Beratung

Das Vorgespräch, welches Sie als Selbstständige mit uns führen ist unverbindlich, diskret und kostenfrei!

Ein konkretes Honorarangebot erhalten Sie im Anschluss an das persönliche Vorgespräch.

Haben Sie Interesse?

Kontaktieren Sie uns einfach!

Nutzen Sie unser Kontaktformular, senden Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an: 

Telefon: 07071 9683770

Schuldnerberatung für Selbständige

Wann sollten Selbständige zur Schuldnerberatung gehen?

Selbständige in wirtschaftlichen Schwierigkeiten müssen schnell und bedacht handeln. Mangelnde Kenntnis über die noch bestehenden Handlungsmöglichkeiten führen in Unternehmenskrisen leider oft zu Fehlentscheidungen.

Ganz wichtig: Fehler, die unbedingt zu vermeiden sind, da hiervon die weitere persönliche und wirtschaftliche Existenz abhängen kann. Wir wollen, dass jeder Selbständige in wirtschaftlichen Schwierigkeiten die Möglichkeit erhält, sich über genau diese Handlungsmöglichkeiten zu informieren.

Wir kennen die Probleme von Selbständigen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten und wissen, wie selbst eine aussichtslos erscheinende Situation zu meistern ist. Gemeinsam finden wir einen Weg aus der Krise.

Wie kann unsere Schuldnerberatung Selbständigen helfen?

Unsere Schuldnerberatung versteht sich als persönliche Krisenberatung, bspw. bei Liquiditäts- und Zahlungsproblemen oder bei zunehmenden Umsatz- und Ertragsrückgängen.

Im Rahmen einer persönlichen Schuldnerberatung erörtern wir zunächst die bestehende Situation, leisten bei Bedarf erste Hilfe, bspw. Pfändungs- und Vollstreckungsschutz und zeigen anschließend Lösungswege aus der Krise auf. Das Vorgespräch ist eine Hilfe zur Selbsthilfe und absolut diskret, unverbindlich und kostenfrei.

Weiterführende Hilfe durch unsere Schuldnerberatung

Reicht die persönliche Erstberatung nicht aus, um die Krisensituation zu überwinden, erstellen wir einen außergerichtlichen Schuldenbereinigungsplan und Verhandeln diesen mit Ihren Gläubigern oder helfen Ihnen bei der Einleitung eines Insolvenzverfahrens. Die Kosten richten sich nach dem jeweiligen Aufwand. 

Vereinbaren Sie ein kostenloses Vorgespräch mit unseren Beraterinnen und Beratern in Bayern und Baden-Württemberg.

Leistungen unserer Schuldnerberatung im Überblick:

  • Einleitung von Maßnahmen zum Pfändungsschutz
  • Ermittlung des unpfändbaren Einkommens nach § 850i ZPO
  • Ermittlung der Verschuldungssituation und Ursachen
  • Bewertung der außergerichtlichen Regulierungsmöglichkeit
  • Erstellung eines außergerichtlichen Sanierungsplans (Schuldenbereinigungsplan)
  • Vergleichsverhandlungen mit Gläubigern
  • Einleitung eines ggf. gebotenen Insolvenzverfahrens

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Wir sind gerne für Sie da.

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Telefon: 07071 9683770

Beispiel aus der Praxis

Der Konflikt

Ein Sozialunternehmen steckt in einer wirtschaftlichen Krise und kann nicht eigenständig weitergeführt werden.

Nachdem ein Fusionspartner gefunden war, entstanden nicht unerhebliche Schwierigkeiten bzw. Konflikte im Zusammenhang mit dem Fusionsvertrag im Hinblick auf:

  • die Übernahme der einzelnen Abteilungen
  • die Übertragung der Belegschaft
  • die Integration in das Fusionsunternehmen

Unser Unternehmen, welches häufig von Non-Profitunternehmen beauftragt wird, wurde gebeten schnellst möglichst das Schlichtungs-Mandat zu übernehmen. Es bestand die große Befürchtung, dass die weiteren Fusionsgespräche scheitern würden und die Insolvenz einzutreten droht.

Teilnehmende

  • Vorstände
  • Betriebsräte
  • Abteilungsleiter
  • diverse Mitarbeitende
  • Behörden


Interessenslagen/Probleme

  • Im Fusionsvertrag sollten aus Sicht des zu übernehmenden Betriebes auch laufende Verträge und Verbindlichkeiten übernommen werden.
  • Der Betriebsrat fordert eine langfristige Beschäftigungsgarantie für die Belegschaft und Sicherung der Abteilung.
  • Der Geschäftsbetrieb soll reibungslos weitergeführt werden, damit Kundenbeziehungen nicht gestört werden.
  • Der übernehmende Fusionsbetrieb will nicht für Risiken aus der Vergangenheit haften.

 

Die Rechtslage

Von Beratungsanwälten wurden alle notwendigen Vertragsunterlagen ausgearbeitet, die jedoch nicht zur Unterschrift kamen.

 

Der Schlichtungsprozess

Unser Schlichter informierte die Teilnehmenden über das Schlichtungsverfahren und nahm im Anschluss die sachlichen Argumente auf.

Die Beteiligten kamen schnell überein, dass eine fusionsbegleitende Schlichtung ein sinnvoller Weg wäre, die von den Aufraggebern als - unüberbrückbar wahrgenommene Differenzen - auflösen zu können.

Unser Unternehmen begleitet die Beteiligten in folgenden Fusionsphasen:

  • Klärung der Vertragsinhalte
  • Vermittlung mit dem Betriebsrat
  • Überführung einzelner Abteilungen
  • Eingrenzung von Risiken
  • Vermittlung zwischen Behörden

 

Ergebnis der Schlichtung

Durch die mit unserem Unternehmen durchgeführte Schlichtung konnten Missverständnisse, fehlende Transparenz, Arbeitnehmerängste und Vorurteile ausgeräumt und die Bedürfnisse und Interessen aller Beteiligten berücksichtigt werden:

  • Die Fusion konnte innerhalb von 6 Monaten umgesetzt werden.
  • Mit dem Betriebsrat konnte eine einvernehmliche Vereinbarung zur Beschäftigungsgarantie abgeschlossen werden.
  • Bei der Überführung einzelner Abteilungen konnten die Aufgaben und Verantwortungen neu und transparent definiert werden.
  • Bzgl. der Risiken aus bestehenden Verträgen konnten Haftungsgarantien mit den Fusionspartnern abgestimmt werden.

 

Zeit und Kosten

Das Schlichtungsverfahren wurde in einem Zeitraum von 6 Monaten sowie einer Nachbearbeitung von 3 Monaten während der Betriebsfortführung durchgeführt.

Hinweis:

Die dreimonatige präventive Konfliktbetreuung beauftragten die Fusionspartner aufgrund der vielen Vorteile (neutrale Moderation und Vermittlung, Klärung der Bedürfnisse/Interessens-lagen, Terminorganisation), welche Sie während des Schlichtungsverfahrens erfahren hatten.

 

Kosten

Die Gesamtkosten der Schlichtung beliefen sich auf € 15.000,00.

Wir sind für Sie da, damit es bei Ihnen weitergehen kann!